Samstag, 31. Januar 2009

ich packe meinen Koffer

Schoenster Schnee im Urlaub, aber die Schier vergessen? Am Strand und ohne Badehose? Auf dem Mond und keine Flagge dabei? Hier die ultimative Loesung. Die Reisepackliste, die zwar keinen Anspruch auf Vollstaendigkeit erhebt, trotzdem aber schlappe 16 Seiten lang 3 Spalten umfangreich ist. Wenn ich da an meine Liste denke, die ich mir vor Jahrhunderten mal geschrieben habe, kommt mir die echt erbaermlich vor.

CHIP-Leser finden Sie hilfreich und ich glaub, ich sollte auch mal einen schoenen Urlaub planen fuer dieses Jahr. Mal kucken was ich von dieser Liste alles mitnehmen werde.
Auf jeden Fall auch ein paar sehr schoene Urlaubsphotos auf der Homepage des Verfassers Alf Daubners. Ach ja und natuerlich die Liste gibts da auch.

Nachtrag: der Autor meint, es geht noch umfrangreicher und schlaegt ein paar Buecher vor: 320 Seiten bzw. 252 Seiten. Na dann: die Koffer gepackt und auf alles vorbereitet sein.


Freitag, 30. Januar 2009

ohne Kot nix los

okay, auch hier kommt man an dem Thema Faekalie nicht vorbei. vielleicht sollt ich auch meine Themen hier komplett umstellen. Es scheint ja doch ein informativer Bedarf da sein.
Ich stelle mir gerade eine best of oertchen-Hitliste auf. Sitz-, Drueck- und Presstechniken. Geschaeftsverrichtung und Gesellschaft. Sitzungen und die Wirtschaftskrise. Was der Haufen ueber deine Persoenlichkeit aussagt.
Ich glaube, ich sollte echt umsteigen.

habe ich jetzt wirklich die Zeitung gewechselt?

Ja, das passiert, wenn man das Internet querliest und mit RSS-Feeds durchreist. Da weiss man dann gar nicht mehr, wo man wirklich gerade ist. Und also wirklich, koennt ihr den Unterschied von der Bild zur Weltonline aus dem Inhalt schliessen? Naja, immerhin wurde hier nicht Bohlens Fekalsprache zitiert...


Briten verhöhnen unsere Pop-Helden

Ich lese wirklich zu wenig Zeitung. Definitiv. Sonst haette ich das vielleicht frueher mitbekommen. Dass die Briten eine unserer besten Bands verhoehnen. Also das Briten ueberhaupt auf den Gedanken kommen, sich gegen deutsche Werte zu erheben. Ja ich bin wirklich empoert. Ich glaube, ich werde das jedem meiner britischen Kollegen (sofern ich Sie von den irischen unterscheiden kann) auf Arbeit mitteilen. Das geht ja nun wirklich nicht. Es sollte unser ureigenstes Recht sein, die geliebten Tokio Hotels selber zu verhoehnen.